Häufig gestellte Fragen
 
Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Reiner Zufall! Ich habe nichts in diese Richtung studiert und hatte auch lange keine Ambitionen in dieser Hinsicht. Eigentlich haben mich meine Kinder ermutigt meine Gute-Nacht-Geschichten aufzuschreiben. Dabei habe ich gemerkt wie viel Spaß mir das Schreiben bereitet.

Irgendwann kam dann die Idee zu Holunderküsschen und ich habe mich hingesetzt und angefangen. Humor ist ja immer eine schwierige Sache und ich habe mich damals gefragt, ob mein Humor auch der von anderen Menschen ist. Anscheindend ja, denn sonst hätten sich die Bücher nicht so gut verkauft. Ein schönes Gefühl

 

Was machen Sie, wenn Sie nicht schreiben?
Ich trainiere fast täglich im Studio – das ist mein Ausgleich zum langen Sitzen vor dem Computer. Meine Lieblingskurse wechseln ständig, im Moment sind es: Complete Body Work Out, Spinning, Tae Bo, Langhanteltraining und Yoga.
 Im Sommer segle ich für mein Leben gerne Katamaran/Topcat2 oder windsurfe – je nach Windstärke. Das Gefühl mit hoher Geschwindigkeit über das Wasser zu flitzen ist einfach unglaublich schön. Ich war schon immer eine ausgesprochene Wasserratte.
Ansonsten versuche ich so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie zu verbringen. Dazu gehören gemeinsame Essen, wo wir zusammensitzen und jeder erzählt, was ihn gerade bewegt. Meine Familie ist recht lebhaft und es wird oft wild diskutiert. Als Familienmensch genieße diese Stunden mit meinen Liebsten sehr.
 
Arbeiten Sie schon an einem neuen Roman?
Klar! Schreiben ist mein Leben! Ich wünschte nur, ich könnte mit zehn Fingern tippen – ich arbeite immer noch mit der zwei-Finger-Methode und bin ziemlich langsam. Dies zu ändern ist ein Projekt, das ich in naher Zukunft angehen werde. Im Moment arbeite ich an einer neuen Reihe die in Montana spielen wird. Ich hatte Lust mal etwas mit einem sexy Cowboy zu schreiben. Danach kommt der dritte Band der "Fleetwood Kisses" an die Reihe. Na und die Portobello Girls schreien auch schon wieder nach mir. Außerdem habe ich noch ein Geheimprojekt geplant, dessen Handlung in New York seinen Sitz finden wird. Es liegt ein arbeitsreicher Sommer vor mir, könnte man sagen.
 
Was machen Sie, wenn Figuren und Handlung beim Schreiben eine Eigendynamik entwickeln, die Sie nicht geplant haben?
Ich lasse es bis zu einem gewissen Punkt zu. Im Gegensatz zu vielen Kollegen bin ich kein Konzeptschreiber. Dann ziehe ich die Notbremse und bringe sie wieder auf Kurs. Ansonsten würde ich mich verrennen und nicht zu dem geplanten Ende kommen oder noch schlimmer, logische Fehler begehen. Ich bin im Gegensatz zu vielen meiner Kollegen keine Konzeptschreiber. Ich weiß zu Beginn eines Buches den großen Verlauf der Geschichte und das Ende ... der Rest ergibt sich wähernd des Schreibens.
 
Wo schreiben Sie am liebsten?
Ich sitze am liebsten in einem Café. Das klingt zwar sehr klischeehaft, aber da sind keine störenden Einflüsse, wie Wäsche aufhängen, Postbote,Telefon, Facebook, meine Familie, die mich vom Schreiben abhalten. Die Geräusche dort verschwimmen während des Schreibens zu einem Brei und ich kann mich super konzentrieren. Ansonsten habe ich ein sehr schönen Schreibtisch in unserer Wohnung von dessen Platz aus ich auf einen riesigen Kastanienbaum schaue. Da schreibt es sich auch sehr entspannt.
Was mögen Sie?
  • Schokolade. Dafür bin ich echt sterblich. Für ein gutes Stück Schokolade lasse ich jedes Steak stehen.
  • Liebesfilme und Komödien. Ich liebe Filme in denen ich so richtig hinschmelzen kann und mit einem guten Gefühl aus dem Kino gehe. Also ein Happy End ist bei mir Grundvoraussetzung damit mir ein Film gefallen hat. Ich gehe für mein Leben gerne ins Kino.
  • Outlander, Game of Thrones, This is us (danach bin ich süchtig!)
  • Natürlich ein gutes Buch! Ich liebe es morgens im Bett bei einer Tasse Kaffee ein gutes Buch zu lesen.
  • Ein Essen mit Freunden, bei dem viel gelacht wird.
  • Lichterketten und Kerzenlicht. Das gibt so eine schöne Atmosphäre.
  • Urlaub, für mich die schönste Zeit im Jahr.
  • Es gibt so viele Dinge im Leben, die ich schön finde ...
 
Was mögen Sie nicht?
  • Ich mag es nicht, wenn Menschen beim Essen sitzen und an ihren Telefonen herumspielen.
  • Wenn Fahrradfahrer Kopfhörer aufhaben und nicht hören, wenn ich von hinten mit meinem Fahrrad angebraust komme. (Ich klingele immer!)
  • Kamillentee. Da kommt bei mir sofort die Assoziation "krank zu sein" auf.
  • Unpünktlichkeit. Ich bin von Natur aus ein sehr pünktlicher Mensch.
  • Warten beim Arzt, obwohl ich einen Termin habe.
  • Meine Haare, da sie zu einem Eigenleben neigen und nie das machen, was ich will.
  • Umkleidekabinen bei H&M. Das Licht ist schrecklich. Dazu kommen die Spiegel, die jeden aussehen lassen, als hätte man bei Betreten der Kabine spontan fünf Kilo mehr auf den Hüften.
  • Gerüchte. Aus eigener Erfahrung glaube ich Dinge erst, wenn sie mir persönlich von dem Betroffenen mitgeteilt worden sind, oder ich es mit eigenen Augen gesehen/miterlebt habe.
  • Neid. Eine Eigenschaft, die für viel Unfrieden auf der Welt sorgt. Ich gönne jedem Menschen sein Glück und freue mich, wenn andere Erfolg haben. Mich spornt der Erfolg anderer Menschen eher an, es auch zu versuchen und an mir zu arbeiten.
 
 

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